In diesem Jahr konnte es aus organisatorischen Gründen (wegen der Größe unserer Firmgruppe von 70 Firmlingen) nicht wie in den vergangenen Jahren eine gemeinsame Firmfahrt geben, sondern die Jugendlichen machten sich in kleineren Gruppen auf Reisen, um sich intensiv und gründlich mit dem Sakrament der Versöhnung auseinanderzusetzten, das alltägliche Leben miteinander zu teilen und sich als Gruppe besser zu finden. Inzwischen sind alle vier Wochenenden vorbei und die Firmbewerber und ihre erwachsenen Begleiter sind alle sehr zufrieden und glücklich über den Verlauf der Fahrten. Bereits im Dezember war die erste Gruppe auf ihrem Wochenende in dem beschaulichen Ützdorf (für den Bericht hier klicken). Eine gewisse Besonderheit dieser ersten reise war, daß wir in einem echten Kloster mit echten Nonnen wohnen durften, was zu vielen Gesprächen und interessanten Einsichten in das Leben einer Ordensschwester führte. Außerdem haben wir dank Frau Pitrowski und ihrer Gitarre viel singen können, was dem Gemeinschaftsempfinden und dem Wachstum im Glauben sehr gut getan hat.
Alle anderen Wochenenden fanden dann im Pater-Engler-Haus in Kloster Lehnin statt.
Der Ablauf der Wochenenden (Bericht von der zweiten Gruppe hier nachzulesen) war immer ähnlich.
Schwerpunkte waren (nach Eindruck der Jugendlichen) die ausgedehnten Abendgebete, die hl. Beichte und die Spieleabende. Beim vorletzten Wochenende hatten wir das große Glück, daß uns teilweise unser Kirchenmusiker Johannes Kaufhold begleitete. Das gemeinsame Singen bereicherte nicht nur die Gebetszeiten und hob (nach den kurzen Nächten) die Stimmung, sondern diente auch der konkreten Vorbereitung der Firmgottesdienste im Mai und Juni. Einen guten Teil der musikalischen Gestaltung konnten wir nämlich so schon unter professioneller Anleitung einstudieren.
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